Aktuelles im Schuljahr 2014/15

Flügel ausbreiten von der Praxis in die Theorie – und hoffentlich wieder zurück!

Schweren Herzens nahmen diese Woche die Klassensprecher/-innen der Georg-Hummel-Mittelschule bei einer würdigen Feier im Schülercafé mit ausreichend Verpflegung Abschied von der Sozialarbeiterin im Praxissemester, Sarah Bielek.

Die Studentin der Sozialen Arbeit in Erfurt war von März bis Juli 2015 bei der Jugendsozialarbeit der Georg-Hummel-Mittelschule und der Theresia- Gerhardinger Grundschule und wurde vom Diplom-Sozialpädagogen Detlef Rüsch angeleitet.

Für die Schüler/-innen war es jedoch so lange wie ein ganzes Schuljahr; denn die Liste der gemeinsamen Aktivitäten und Projekte ist ziemlich lang: vom Cybermobbing- Projekt, Krisengespräche, Einzelberatungen, Klassentrainings und Klassensprechertag bis hin zum Schülercafé, Schullandheim und vielem anderem mehr reichte die ausgesprochen bunte Palette der praktischen Erfahrungen. In den Einzelberatungen kamen oft die Enten mit unterschiedlichen Figuren zum Einsatz. Daher bekam Sarah Bielek nun eine „migrationshintergründige“, schwarze Ente von der Schülerschaft und der diesjährigen Vertrauenslehrerin Bianca Bernstein geschenkt.

„Sie waren immer morgens im Schülercafé!“, „Sie hatten ein so offenes Ohr für unsere Probleme und fanden gute Lösungen!“ „Das Klassenprojekt hat uns super geholfen!“ waren nur ein paar der vielen Reaktionen der Mittelschul-Klassenvertreter/-innen! Bianca Bernstein wünschte auch im Namen der gesamten Schülerschaft viel Glück und hob die offene aufgeschlossene Art der angehenden Sozialarbeiterin hervor.

Nun heißt es aber für Sarah Bielek wieder nach Thüringen zu gehen und dort die letzten beiden Semester Soziale Arbeit zu studieren. Und vielleicht wird sie dann ihre Flügel wieder in Richtung Bayern ausbreiten. Diesen Wunsch äußerten nicht wenige der Mädchen und Jungen, die sich im Schülercafé zur letzten Klassensprecherversammlung in diesem Schuljahr versammelt hatten.

 

Text: Detlef Rüsch, Bianca Bernstein

Bundesjugendspiele der Georg-Hummel Mittelschule 

Am Mittwoch, den 22.07.15 führte die Georg-Hummel-Mittelschule Moosburg im SGM-Stadion ihre Bundesjugendspiele durch. Gemäß der Ausschreibung des Wettbewerbs sollten sich die Schüler der 5. und 6. Klassen an einem Tag in Disziplinen aus dem Bereich Sprint, Wurf und Sprung messen. Trotz hoher Außentemperaturen zeigten alle Teilnehmer großen Eifer und es wurden teilweise beachtliche Ergebnisse erzielt.  Anhand der gemessenen Zeiten und Weiten konnte jeder seine Leistung direkt beurteilen.

Für die Schüler war es ein großes Gaudium, als zur Abkühlung kurzeitig der Rasensprenger angemacht wurde. Organisiert wurde das Sportfest durch ein Lehrerteam, das von Schülern der höheren Jahrgangsstufen bei der Riegenführung, beim Auf- und Abbau der Stationen, bei der Durchführung der Wettbewerbe und beim Verkauf der Getränke unterstützt wurde. Der schuleigene Sanitätsdienst musste erfreulicherweise nur bei Beschwerden nach Insektenstichen in Aktion treten.

 

Text und Bilder: Josef Held

Moosburger Zeitung vom 23.07.2015

Zur Sprache kommen!

Seit November 2014 nahmen 10 Schülerinnen und Schüler, die erst seit kurzem in Deutschland sind, an einem speziellen Sprachkurs teil. Sie kamen aus verschiedenen Ländern, wie  beispielsweise Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Polen oder Spanien. Einmal in der Woche trafen sie sich nachmittags, um ihre Deutsch-Kenntnisse zu erweitern. Mit viel Engagement wurde der Deutsch-Kurs von Frau Elvira Hackl geleitet. Weitere Unterstützung fand Frau Hackl bei der Sekretärin Renate Pollner sowie der Jugendsozialarbeit.

Zum Abschluss durfte eine kleine Belohnung natürlich nicht fehlen. Daher gab es am letzten Tag im Schülercafé Pizza für den gesamten Kurs.

 

Text und Bild: Sarah Bielek und Detlef Rüsch

Klassensprechertag: „Entdecke Dich und sei sorgsam mit Deinen Gefühlen und denjenigen der anderen!“

Die Jugendsozialarbeit konnte dieses Jahr mit Hannah Mosch einen besonderen Gast für die Klassensprecher/-innen unserer Schule begrüßen. Die Pädagogin und „Clowning“-Expertin zeigte den Jugendlichen, wie sie mit mehr Leichtigkeit und Spontaneität in ihrem Alltag zurechtkommen können und zu ihren Stärken und Besonderheiten finden.

Ungezwungene Übungen aus der Theaterpädagogik, pantomimische Einlagen, lockere Spiele und das Schlüpfen in andere Rollen stand genauso auf dem Plan wie auch ein selbst erdachter Synchrontanz oder das „Blinde Führen und Entdecken“ auf dem Gelände des Jugendhauses, dem schon traditionellen Austragungsort der Klassensprechertage der Georg-Hummel-Mittelschule.

„Ein cooler Tag“, „Das hätte ich mir gar nicht zugetraut!“ „Die Zeit verging so schnell!“ waren die Reaktionen der Klassenvertreter/-innen.

Ein besonderer Applaus galt zum Schluss der Sozialarbeitsstudentin Sarah Bielek und der Vertrauenslehrerin Bianca Bernstein, die ihr Amt zum zweiten Mal mit Bravour gemeistert hatte.

„Entdecke Dich und sei sorgsam mit Deinen Gefühlen und denjenigen der anderen!“ so könnte die Quintessenz des Klassensprechertages lauten.

 

Text: Detlef Rüsch

Cybermobbing: Sensibel sein und bleiben!

Was ist Cybermpobbing (wiederholt aggressives Verhalten einer oder mehrerer Personen gegenüber einer anderen Person, bei der sich der/die Betroffene nur schwer wehren kann. Es kommt zu Beleidigungen, Bedrohungen, Bloßstellungen oder Belästigungen mittels moderner Kommunikationsmedien, zum Beispiel auch durch Chatsymbole.)?

 

Die Jugendsozialarbeiterin im Praxissemester Sarah Bielek führte mit einer 6. Klasse ein entsprechendes Klassentraining durch. Hierbei ging es um die Sensibilisierung für die Thematik und das Einüben und Besprechen hilfreicher Maßnahmen gegen diese spezielle Form des Mobbing.

Einzel-, Gruppen- und Klassenübungen halfen den noch jungen Schülern/-innen sensibler zu werden. Erstaunt war man, wie alltäglich schon die Benutzung von Smartphones im Alltag ist; dennoch zeigte sich auch, dass viele Kinder sehr sensibel mit ihren Daten und Geräten umgehen. Als Resultat wurde festgehalten, was man gegen Cybermobbing tun kann:

-        Gründliche Überlegung, was du preisgibst, je mehr Info´s, desto größer  d. Angriffsfläche

-        Niemals Passwörter weitergeben

-        Vorsicht bei Personen, die du nur aus dem Chat kennst

-    Überlege sorgfältig, bevor du etwas sendest, alles kann weitergegeben, vervielfältigt oder veröffentlicht werden

-        Reagiere nicht auf Attacken, der Täter wird irgendwann v. selbst aufhören

-        Benutze den „Ignore-Boutton“

-        Sprich mit deinen Eltern oder Lehrern darüber

-    Hilf anderen: Betroffene sind oft überfordert und brauchen dabei Hilfe,  Mitmachen ist der falsche Weg

 

Es wurde schließlich deutlich, dass alle Kinder betroffen werden könnten und daher alle wachsam nicht nur durch die reale, sondern auch durch die virtuelle Welt gehen müssen.

Für die Klassenlehrerin Vera Brebeck war es ein ausgesprochen gelungenes Projekt, an welches im nächsten Schuljahr unbedingt angeschlossen werden sollte.


Text: Detlef Rüsch

8. Klassen besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau

Das historische Gelände, die noch erhaltenen Gebäude, die Rekonstruktionen und Inszenierungen am Ort lernten die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen in der Gedenkstätte Dachau jüngst kennen. Sie erfuhren unmittelbar viele Details des ehemaligen Konzentrationslagers und wurden dabei von Lehrern und Lehrerinnen des Effner-Gymnasiums Dachau begleitet. Zuvor sahen alle Schüler/-innen der Regel-8.Klassen und der 8Ma einen ergreifenden und erschütternden Film über das Lager, welches für ca. 6800 Häftlinge geplant war und später mit über 30000 Häftlingen belegt wat, die in 34 Baracken unter unwürdigsten Bedingungen hausten. Etliche Häftlinge kamen aufgrund von Krankheiten zu Tode. Es gab aber auch „arbeitsunfähige“ Häftlinge, die beispielsweise nach Schloss Hartheim bei Linz gebracht und dort vergast wurden. Insgesamt hatte es über 1000 Konzentrationslager gegeben, von denen dasjenige in Dachau im April 1945 befreit wurde. Ein nachdenklich stimmender Schultag, der für einige Klassen die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus noch einmal besonders anschaulich machte.

Text: Detlef Rüsch

Mit Herz durch das Leben boxen!

Das „Theater Spielzeit“ aus Landshut führte jüngst das Theaterstück „Das Herz eines Boxers“ für die 5. und 6. Klassen der Georg-Hummel-Mittelschule Moosburg auf. Es ging um das Zusammenspiel der Generationen zwischen Erfahrung und Ausprobieren. Die beiden Schauspieler schlüpften in die Rolle des Jugendlichen Jojo und des alten, ausgedienten Boxers Leo. In einem packenden Dialogwechsel mit berauschenden Mimik- und Gestikeinsatz wurden die Jugendlichen Zeugen eines lebendigen Austausches: der junge Jojo ist ein Loser, der Sozialstunden ableisten muss und nicht weiß, wie er eine Beziehung zu seiner Angebeteten aufnehmen soll. Hier kommt ihm Leo zur Hilfe. Er ermutigt ihn, sich ohne Gewalt durchs Leben zu boxen, denn: „Ein richtiger Boxer schlägt zu, aber nicht aus Hass, er hat ein großes Herz.“ Im Gegenzug kümmert sich Jojo mehr und mehr um Leo und hilft ihm mit einer grandiosen Idee, Leo´s großen Lebenstraum zu verwirklichen. Die spritzige Inszenierung von über einer Stunde verlangte zwar große Geduld, die

180 Mittelschüler/-innen blieben aber bis zum Schluss von dem faszinierenden Wechselspiel gepackt, welches am Ende in einen humorvollen Kostümwechsel gipfelte. Zum Schluss gab es Standing Ovations, die von der überzeugten, extra eingeladenen Schultheater AG angeführt wurden.

Organisiert wurde das generationenübergreifende und sehr Menschen achtende Theaterstück von den Jugendsozialarbeitern Sarah Bielek und Detlef Rüsch. Als kleines Dankeschön für die tolle Aufführung überreichten zwei Schülerinnen den Schauspielern eine Clown-Ente, die sogleich als Tour-Ente von den Schauspielern im Tourneewagen platziert wurde.

 

Text und Bilder: Sarah Bielek und Detlef Rüsch 

Freiwillige Schüler sammelten Spenden in Höhe von 293 € für Bayerns Natur!

„Die Natur braucht dich!“, diesen Aufruf des Landesbund für Vogelschutz folgten 14 Schülerinnen  und Schüler der Georg-Hummel-Mittelschule in Moosburg.

In der Woche vom 4.-10. Mai machten sie sich in ihrer Freizeit auf den Weg, um für die Anliegen des Landesbund für Vogelschutz zu sammeln. Mit den gesammelten Spenden tragen sie dazu bei, dass die Naturschutz- und Bildungsarbeit auch weiterhin erfolgreich betrieben werden kann. Durch ihren großartigen Einsatz und die Großzügigkeit der Spender konnte das hervorragende Sammelergebnis in Höhe von 293 € erzielt werden und an die LBV-Landesgeschäftsstelle nach Hilpoltstein überwiesen werden. Der Gewinn kommt direkt Bayerns Natur zugute! Herzlichen Dank für euer Engagement!

 

Text und Bild: Claudia Bauer, Umweltbeauftrage 

Abschminken von unfairer Bezahlung

Jugendsozialarbeiter Detlef Rüsch nahm am letzten Montag an der Streikdemonstration in München teil. Unter dem Motto "Diese unfairen Löhne könnt Ihr Euch abschminken!" drückte er seinen Unmut aus gegenüber der unpassenden Bezahlung von Erzieher/-innen und Sozialarbeiter/-innen. Über 4000 Erzieher/-innen und Sozialarbeiter/-innen nahmen an der Streikdemonstration am Stachus teil. Detlef Rüsch sagte hierzu: "Sozialarbeiter/-innen verdienen nach ihrem Studium in den ersten Berufsjahren knapp 3000,00 € brutto. Das ist völlig unangemessen angesichts der gestiegenen Verantwortung. Eine Aufwertung der Sozialberufe ist dringend erforderlich!"

 

Text und Bild: Detlef Rüsch

Aktion "Saubere Landschaft"

Wie jedes Jahr nahmen auch dieses Jahr die Schüler der Georg-Hummel-Mittelschule gemeinsam mit den Lehrkräften Fr. Bauer, Fr. Beckerbauer und Hr. Kerscher an der Aktion „Saubere Landschaft“ teil.

29 Umweltschützer aus verschiedenen Klassen waren am Samstag, 28.3. freiwillig ab 9 Uhr unterwegs, um Moosburg vom Müll zu befreien!

 

Text und Bilder: Claudia Bauer

Spiegeleier und bemalte Eier

„Osterfrühstück“ und „Einstand“ wurden jüngst im Schülercafe gegeben. Sarah Bielek hatte diesen Event organisiert. Sie ist die neue Sozialarbeiterin im Praxissemester, die genauso wie im letzten Jahr Radka Mottinger vom Jugendsozialarbeiter Detlef Rüsch in der Praxisphase ihres Studiums der Sozialen Arbeit betreut wird. Ihre Praxiszeit dauert bis zu den Sommerferien. Bis dahin wird sie das, was sie im Studium schon gelernt hat, praktisch erproben. Sie lernt hier beispielsweise, wie man Kindern und Jugendlichen und deren Familien helfen kann, welche Möglichkeiten zur Unterstützung das Jugendamt bietet und wie ein Klassentraining gegen (Cyber-) Mobbing aussieht.

In den ersten Tagen hat Sarah Bielek, die an der Hochschule in Erfurt studiert, erst einmal die größte Mittelschule Bayerns kennengelernt. Vor den Osterferien hat sie nun über 20 Kinder und Jugendliche mit einem opulenten Frühstück überrascht. Liebevoll dekoriert hatten auf dem langen Frühstückstisch nicht nur Schokomarienkäfer ihren Platz, sondern auch selbst gebackene Spiegeleier, Gurken, Tomaten und ein frischer Obstquark. Natürlich durften auch die Ostereier nicht fehlen, die einige Schüler am Vortag wunderschön bemalt hatten.

Die Besucher des Schülercafés waren total begeistert von der tollen Idee des Frühstücks und wünschten Frau Bielek alles Gute für ihr Praktikum. Diese konnte schon erste Termine vereinbaren und wird den Schülern auch bei Bewerbungen mit Rat und Tat zur Seite stehen. 16 spannende Wochen stehen ihr bevor, die einige Highlights beinhalten werden: Äktschenday am 16. Mai, eine Begleitung ins Schullandheim und das Präventionstheater. Nun aber hat sich Frau Bielek erst einmal ihre Osterferien verdient.

 

Text und Bilder: Detlef Rüsch

Sexualbildung - Der Pfeil Amors

In den ersten drei Monaten dieses Jahres widmete sich unsere Schule der Thematik „Aufklärung“. „Was kommt auf mich zu, wenn ich zum Mann bzw. zur Frau werde?“ und „Worauf muss ich achten, wenn ich die erste persönliche Beziehung eingehe?“, waren dabei die zentralen Fragen.

Nachdem alle 5.-Klässler das mfm-Projekt begeistert erfahren haben, wurden von der 7M bis zur 9d insgesamt 12 Klassen "aufgeklärt". Hierzu hatte der Jugendsozialarbeiter Detlef Rüsch zwei bewährte Fachleute eingeladen. Petra Rabus und Bernd Sauer vom Gesundheitsamt nahmen sich pro Klasse jeweils drei Stunden Zeit. Im Vorfeld hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, anonyme Fragen zu stellen, die dann beantwortet wurden. Dabei ging es nicht nur um Verhütung einer Schwangerschaft und "das erste Mal", sondern vor allem auch darum, wie ich mich vor Krankheiten und AIDS schütze und wie ich mich wehren kann, wenn ich etwas nicht will. Frau Rabus und Herr Sauer sorgten u.a. mit einem "Tabu-Spiel" für eine lockere Atmosphäre.

Als Dankeschön für ihre wertvollen Tipps, damit die jungen Menschen wertschätzend mit sich selbst, den anderen und "der Liebe" umgehen, bekamen Frau Rabus und Herr Sauer ein besonderes Geschenk: Entenfiguren als Superfrau und Supermann, eine Amor-Ente und als Zeichen für die Zukunft ein Superentenbaby. Auf dass es den jungen Menschen supergut geht, wenn der "Pfeil des Amor" sie trifft.

 

Text: Detlef Rüsch

Weltmeister besucht die 8a und die 8b

Bericht aus der Moosburger Zeitung vom 13.03.2015

Umfrage der 9. Klassen: Zukunft- was geht up???

An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 112 Schülerinnen und Schüler. Das Ziel der Umfrage war für JaS einen Überblick zu bekommen, welche Ziele die Schüler/innen nach ihrer Schulzeit verfolgen bzw. ob Unterstützungsbedarf von JaS seitens der Schüler/innen gewünscht ist. Zu den genannten Zahlen ist anzumerken, dass es sich oftmals um Mehrfachnennungen handelt, da gleichzeitig zum gewünschten Ausbildungsberuf auch eine Alternative genannt wurde, falls keine Ausbildungsstelle gefunden werden sollte. Auch bei den Personen/Aktionen, die hilfreich für die Berufswahl waren, gab es Mehrfachnennungen.

Da die Umfrage anonymisiert war, lässt die Befragung keine Rückschlüsse darauf zu,  ob es sich um männliche oder weibliche Personen handelt, die einen bestimmten Beruf ergreifen wollen.

Der Fragebogen unterteilte sich  in verschiedene Bereiche; Fragen zum angestrebten Ausbildungsberuf, nach dem Besuch einer weiterführenden Schule sowie der Frage nach Personen und Aktionen, die für die Berufswahl hilfreich waren.

 

Von den Schüler/innen wurden 52 verschiedene Berufe genannt, von denen 10 mit einem Studium verbunden sind. Die Berufe wurden in verschiedene Kategorien eingeteilt, wobei der Anteil der sozialen/pädagogischen Berufe mit 17 Nennungen am höchsten war. Hiervon  möchten 7 Schüler/innen Erzieher oder Erzieherin werden; 5 Kinderpfleger bzw. Kinderpflegerin. Der Rest entfällt auf die Berufe Sozialpädagoge/in, Lehrer/in, Förderlehrer/in und Altenpfleger/in.


Einen Ausbildungsvertrag haben 13 Schüler/innen unterzeichnet. Die angestrebten Berufe sind Industriemechaniker, Einzelhandelskauffrau, Maurer, Hotelfachfrau, Elektroniker, Landschaftsgärtner, Maler, Konditor und Fachkraft für Lagerlogistik.

Die Anzahl derjenigen, die einen Ausbildungsplatz suchen beträgt 61; von diesen nannte ein großer Teil -53 Schüler/innen-  auch die Möglichkeit eine weiterführende Schule besuchen zu wollen.

Es wissen 13 Schüler/innen noch nicht, was sie machen werden; 22 können sich noch nicht für einen Beruf entscheiden.

Als hilfreich bei der Berufswahl empfanden 19 Schüler/innen ihre Lehrer, 56 ihre Eltern und 11 den Berufetag für Mädchen und Jungen.

Für 34 Schüler/innen erwies sich die Berufsberaterin als hilfreich, 23 fühlten sich durch das Berufsinformationszentrum bei ihrer Berufswahl unterstützt. Andere Quellen, die genannt wurden waren AOK sowie die Medien.

Die Jugendsozialarbeit wurde von 5 Schüler/innen,  andere Familienmitglieder von 29 Personen genannt. Ihre Freunde fanden 21 Schüler/innen als hilfreich. Die Berufseinstiegsbegleitung hatte mit 4 Nennungen den geringsten Anteil bei der Berufsfindung, das Praktikum mit 74 Nennungen den größten Anteil.


Den M-Zug der Georg-Hummel-Mittelschule möchten 11 Schüler/innen absolvieren. Weitere weiterführende Schulen, die in Betracht gezogen wurden, waren Wirtschaftsschule, Berufsoberschule, Fachoberschule, die speziellen Schulen für soziale Berufe sowie „9plus2“. Ein(e) Schüler/in entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr.

 

Text: Heidi Zander

Faschingsfeier der 5. und 6. Jahrgangsstufe

Am „Unsinnigen Donnerstag“ fand die Faschingsfeier der Jahrgangsstufen 5 und 6 in der Ganztagsaula statt. Im Vorfeld musste natürlich alles gut geplant werden. Die Verbindungslehrerin Frau Bernstein wurde bei den Vorbereitungen tatkräftig durch die Schülersprecher und einigen Mädchen der 10Ma unterstützt.

Nachdem die Aula einen Tag vor der Feier durch die Klasse 7a mit Luftballons und Luftschlangen geschmückt wurde, konnte die Party am Donnerstag um 13.15 Uhr beginnen.

Herr Golda, Frau Buchner und Herr Kasper eröffneten die Faschingsparty, die unter dem Motto „Märchenwelt und Superheld“ stand. Die Mädchen der 10Ma und die Theater AG animierten die 5. und 6.-Klässler sofort zum Tanzen. So wurde eine Polonaise durch die ganze Aula getanzt, zu heißen Rhythmen ein Limbotanz durchgeführt und sowohl das rote Pferd, als auch der Ententanz vorgeführt. Dazwischen konnten sich die feierwütigen Kids mit Krapfen und Getränken stärken (Verkauf durch den Elternbeirat).

Zwischen den Tänzen gab es für die Schüler bei verschiedenen Spielen kleine Preise zu gewinnen. Der Höhepunkt kurz vor Schluss war natürlich die Prämierung der drei schönsten Kostüme. Ein Zwerg, die Herzkönigin und ein Hobbit konnten das Rennen bei der Jury, die aus Lehrern, den Schülersprechern und der Theater AG bestand, machen.

Alle Schüler und auch die Lehrer hatten einen Riesenspaß. Um 15.30 Uhr war dann Schluss und alle konnten verschwitzt vom Tanzen und Feiern nachhause gehen.

 

Text: Bianca Bernstein

Bilder: Detlef Rüsch

Die Sparkasse Moosburg unterstützt unsere Musikklasse 5b! 

Vor kurzem konnten die Schüler der Musikklasse der Georg -Hummel-Mittelschule einen Scheck über 2.000,-- € von der Sparkasse Moosburg entgegennehmen.

Die Musikklasse wurde im Schuljahr 2014/15 neu eingerichtet und die Schüler in dieser Klasse erhalten einen erweiterten Musikunterricht. In diesem Zusammenhang beteiligt sich die Georg-Hummel-Mittelschule Moosburg an einem Projekt der Universität Erlangen – Nürnberg (www.klasse.im.puls). Bei der Scheckübergabe sangen die Kinder das Lied „Zumba, zumba“ und trugen außerdem die Gedichte „Das Christkindchen“ und „Die Herbergssuche“   vor.   


Text und Bild: Josef Held


8. Klassen starten in ihr 1. Betriebspraktikum

Lebendige Erklärungen für gute Beziehungen zu sich und anderen - Das mfm-Projekt für die 5. Klassen

„Es war super!“, „Nicht so eklig!“, „Ein toller Tag!“ Das waren nur drei von vielen positiven Rückmeldungen der Mädchen und Jungen der 5. Klassen zu den beiden Projekttagen, die auch durch eine großzügige Spende der Bürgermeisterin Frau Meinelt ermöglicht wurden. In insgesamt acht speziellen Workshops, jeweils getrennt für die Schülerinnen und Schüler, wurde sehr lebendig erfahren, wie sich der Körper verändert. Für die Mädchen gab es eine „Zyklusshow“, bei der das Zyklusgeschehen im Körper der Frau in sehr anschaulicher und mädchengerechter Weise mit einer wertschätzenden Sprache, farbenfrohen Materialien, bunten Tüchern, Musik und Spielen dargestellt wurde. Die Jungen erfuhren erlebnis- und erfahrungsorientiert die Vorgänge rund um die Fruchtbarkeit von Mann und Frau und schlüpften in einem Stationenspiel als Spezialagenten in die Rolle der Spermien.

So wurde es ihnen möglich, eine gute Beziehung zu ihrem eigenen Körper herzustellen und achtsam auch anderen Menschen zu begegnen.

Das mfm- Projekt („MFM – My Fertility Matters“ (nähere Informationen unter www.mfm-projekt.de) wurde zum zweiten Mal in Moosburg an der Georg-Hummel-Mittelschule von der Jugendsozialarbeit organisiert.

 

Text und Bilder: Detlef Rüsch

Ein Tag auf den Spuren der Römer

Am Montag, den 15.12 waren die Klassen 6a und 6d mit Fr. Bauer, Fr. Beckerbauer und Fr. Brebeck in Regensburg auf den Spuren der Römer unterwegs. Nach einer einstündigen Busfahrt wurden wir von zwei Stadtführerinnen empfangen. Wir erkundeten Regensburg nach sichtbaren Zeugnissen, wie der Porta Praetoria oder den stattlichen Lagermauerresten im Südosten der Altstadt. Auf dem Rundgang wurde mit Lageplan und Rekonstruktionszeichnungen die römische Vergangenheit erkundet. Die Schüler waren interessiert und beeindruckt von den römischen Zeugnissen. Nach der 1 ½stündigen Stadtführung durften die Schüler noch etwas bummeln, bevor es wieder zurück nach Moosburg ging. Trotz des schlechten Wetters haben sich die Schüler ihre gute Laune nicht verderben lassen.


Text und Bild: Claudia Bauer

„Auch ohne Schnee - ein Wintermärchen“

Am 13. Dezember war es so weit. Die Schüler der Klassen 5b/5d stellten ihr Können am Moosburger Christkindlmarkt unter Beweis. Unter der Leitung von Herrn Held und Frau Trißl stimmten die 22 Sängerinnen und Sänger der Musikklasse begeistert eine Melodie aus Spanien, „Zumba Zumba, welch ein Singen“, an. Dabei kamen auch „Boomwhackers“ zum Einsatz. Im zweiten Teil gaben die Schüler mit Hilfe von Orff-Instrumenten und verteilten Rollen die Geschichte vom „Weihnachtsglöckchen“ zum Besten. Im Anschluss daran führten sie die wohlbekannte „Herbergssuche“ auf. Traditionell waren die Künstler auch verkleidet und unterhielten so die Gäste am 32. Moosburger Christkindlmarkt. Abschließend sangen die Kinder mit ihren Nikolausmützen fröhlich und überzeugt das spanische Weihnachtslied „Feliz Navidad“. Die musikalische Umrahmung übernahmen Herr Petkovic und die Schülerin Lisa Zwinzscher (10Mb). Es war ein positives Erleben, die Lernbereitschaft und Begeisterungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler wahrzunehmen. Diese waren stolz auf die Ergebnisse ihres kreativen Schaffens und zeigten sehr viel Engagement.

 

Text und Bilder: Daniela Trißl

Ein rundum gelungener Vormittag!

Am 15. Dezember trafen sich die Klassensprecher/innen der Georg-Hummel Mittelschule im Jugendhaus in Moosburg. Einen Vormittag lang konnten sie ihre Person vorstellen, sich gegenseitig kennenlernen und Gedanken machen, wie sie sich die ideale Schule vorstellen. In kleinen Gruppen brachten die Jugendlichen ihre Vorstellungen zum Ausdruck. Dabei zeigten ein Gedicht, ein Bauwerk, ein Kunstwerk, eine Geschichte und Darstellungen aus Knetmasse, wie die perfekte Schule aussehen könnte. Vor allem Fairness, Farbe in der Schule, Sitzmöglichkeiten am Pausenhof und mehr Grün stand auf den witzig vorgetragenen „Wunschlisten“.

Im Vorfeld des Klassensprechertages wurde eine Umfrage über die Schulzufriedenheit durchgeführt. Diese zeigte, dass sich die meisten Schüler an der Schule wohlfühlen und mit ihren Schulkameraden, Lehrern und Klassen zufrieden sind.

Abgerundet wurde der Vormittag mit einigen Spielen. „Das war ein super Tag“, resümierten die Schüler. Auch die Verbindungslehrer Bianca Bernstein, Stefan Obermeier und Anna Heindl, sowie die Jugendsozialarbeit mit Detlef Rüsch und Heidi Zander waren begeistert von den super Ideen und der Zusammenarbeit der Klassensprecher.

 

Text: Bianca Bernstein

Bilder: Stefan Obermeier

10Ma backt Plätzchen für die Moosburger Tafel

Kurz vor Weihnachten überlegten die Abschlussschüler der 10Ma, wie sie den Menschen in ihrer näheren Umgebung helfen können. Dabei kamen die Jugendlichen auf die Idee, den hilfsbedürftigen Menschen in Moosburg eine kleine Freude zu bereiten, indem sie Plätzchen für die Tafel herstellen. Mit Hilfe von Frau Bauer, der Lehrerin für Soziales, wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt. An zwei Tagen backte die Ganztagesklasse sechs unterschiedliche Sorten. Außerdem spendete Familie Welter Lebkuchen. So konnten insgesamt 40 Päckchen und die Lebkuchen von den beiden Klassensprechern Lena Stadler und Tom Heckel übergeben werden. Die Organisatorin der Tafel, Frau Schmidbauer, bedankte sich bei den Schülern für die Spende. Außerdem informierte sie die beiden Schüler darüber, dass etwa 100 Familien auf die Hilfe der Tafel angewiesen sind. Vor allem dass 60 Kinder unter 14 Jahren bedürftig sind, beeindruckte die Jugendlichen. Nach dem Weihnachtsstress wird Frau Schmidbauer in die Schule kommen, um der gesamten Klasse einen detaillierten Eindruck von der Tafel zu geben.

 

Text und Bild: Manfred Huber

10Ma besuchte Ausstellung zum Welt-Aids-Tag

Auf Einladung des Gesundheitsamtes Freising  besuchte die Klasse 10Ma der Georg-Hummel-Mittelschule Moosburg eine Ausstellung zum Welt-Aids-Tag. In unterschiedlichen Stationen konnten die Schüler ihr bereits erworbenes Wissen vertiefen und beispielsweise bei einem Quiz ihr Können unter Beweis stellen. Besonders die Situation von Jugendlichen in Afrika stand bei diesem Projekt im Mittelpunkt. Der Film „Themba“, basierend auf den echten Biografien mehrerer südafrikanischer Jugendlicher, zeigte die Geschichte eines HIV-infizierten Jugendlichen, der es letztlich bis in die Fußball-Nationalmannschaft Südafrikas geschafft hat. Zugleich wurde die Situation rund um HIV/AIDS in Südafrika beleuchtet, die nach wie vor sehr stark von HIV/AIDS geprägt ist. 

„vom Mädchen zur Frau, vom Jungen zum Mann“ (Elternabend der 5. Klassen)

Zwei Dutzend Eltern waren beim Informationsabend am 10.12.2014 dabei, als Manuela Bott über die sexualpädagogischen Workshops  mfm („MFM – My Fertility Matters) informierte, die im Januar 2015 für alle Mädchen und Jungen der 5. Klassen stattfinden werden.

"MFM - My Fertility Matters" heißt, dass die Kinder einen persönlichen Bezug zu ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung in der Pubertät erhalten. Hierfür werden die lebendigen Workshops speziell für die Jungen und für die Mädchen getrennt stattfinden.

Manuela Bott zeigte den Müttern und Vätern sehr anschaulich  auf, wie einschneidend die körperliche Entwicklung vom Mädchen zur Frau bzw. vom Jungen zum Mann ist. Daher sei es wichtig, dass die Mädchen und Jungen Bescheid wissen, denn "Nur was ich schätze, kann ich schützen!". So können die Schülerinnen und Schüler einen verantwortungsvollen und positiven Umgang mit ihrem Körper, ihrer Sexualität und ihrer Fruchtbarkeit lernen. Bei dem Elternabend ging es vor allem darum, dass die Eltern erfahren, wie die von zertifizierten Fachleuten geleiteten Workshops aussehen und wie sie auf die Fragen ihrer Kinder eingehen können.

Das Projekt wird an der Georg-Hummel-Mittelschule zum zweiten Mal stattfinden. Es wird wieder dank der finanziellen Unterstützung der Stadt Moosburg durchgeführt werden können. Organisiert wird das Projekt abermals von der Jugendsozialarbeit unserer Schule.

 

Text und Bilder: Detlef Rüsch

Die Sieger des Fußballturniers 2014/15

Beste Präsentation Bayerns beim beachmanager!

Zwei Gruppen der Georg-Hummel-Mittelschule Moosburg nahmen am 13./14. November am Landesfinale des Planspiels „beachmanager“ teil. In der dreiwöchigen Vorrunde schlüpften die Teilnehmer in die Rolle des Vorstands eines Wassersportkonzerns und mussten Entscheidungen treffen. Dabei galt es strategisch zu entscheiden, möglichst gut zu wirtschaften und dadurch

einen hohen Gewinn zu erzielen. Am Ende der Vorrunde musste außerdem eine Pressemitteilung und eine Power-Point-Präsentation erstellt werden. Am Donnerstag und Freitag fand in Hengersberg bei Deggendorf der bayernweite Landesentscheid vom beachmanager statt. Die zehn besten Finalisten aus Bayern qualifizierten sich dazu und erhielten neben einem Rahmenprogramm auch ein Präsentationscoaching. Es wurden wieder drei Spielrunden absolviert und zusätzlich musste eine Pressemitteilung erstellt werden.

 

In der Firma Webasto fand die Abschlussveranstaltung statt. Die beiden Moosburger Gruppen überzeugten mit durchdachten Ideen, sowie gelungenen Präsentationen und konnten so die Preisrichter überzeugen. Die Gruppe um Jacqueline Baumgärtner, Alma Krastina und Thomas Heckel  erhielt den Preis für die beste Präsentation. Nur knapp verpasste die zweite Gruppe um Jessica Canzler, Lisa Zwintscher und Romina Süß einen Podestplatz.

 

Wir gratulieren herzlich zum Erfolg!

 

Text und Bilder: Isa Pfolz, Willi Madsack und Manfred Huber

Praxis an der Mittelschule - Wolfgang Mirlach (Schauspieler und Sänger) besucht die MagicMooshummeln

Nach dem Bereich Veranstaltungstechnik standen nun der Beruf des Schauspielers und ein Bewerbungstraining im Fokus. Dazu lud Frau Dollinger den Schauspieler und Sänger Wolfgang Mirlach für die Theater-AG ein.

Das Projekt begann gleich mit praktischen Übungen zur Körperwahrnehmung, Mimik und Gestik. Dies war ganz schön anstrengend und alle waren sich einig, ein Schauspieler muss ganz schön fit sein.

Danach lernten die Mooshummeln das Berufsbild eines Schauspielers kennen und Herr Mirlach bereicherte den Vortrag mit vielen praktischen Beispielen. Natürlich nutzten die Schüler die Gelegenheit, um viele Fragen zu stellen.

Als nächstes stand die eigene Bewerbung im Mittelpunkt. Zuerst wurden viele Übungen zur Körpersprache, Mimik und Gestik  gemacht und geklärt, wie man selbst auf andere wirkt.

In einem Rollenspiel durfte sich jeder für seinen Traumberuf bewerben. Dies wurde gefilmt und danach analysiert. Natürlich machte dies vor allem den Beobachtern viel Spaß und auch das Lachen kam nicht zu kurz. Spontanität war angesagt und jeder durfte sich vorstellen oder auch einmal die Position des Personalchefs übernehmen.

Am Nachmittag wurden die vorher geübten Bausteine auch für die Probe des in diesem Schuljahr geplanten Theaterstückes angewandt. Herr Mirlach bestärkte die Schüler in ihrer Arbeit, gab ihnen Tipps und spielte natürlich zur Freude aller, gleich selbst mit.

 

Text und Bilder: Tanja Dollinger

Die 6a präsentiert ihren Song "Unschlagbar"

 

Zusammen mit ihrer Musiklehrerin Frau Tautermann gelang es der äußerst musikalischen Klasse 6a einen eigenen Song aufzunehmen. Dieser hat den Titel "Unschlagbar". Einen besseren Titel hätte man wohl kaum finden können, denn das Lied ist mehr als gelungen und auf musikalischer Ebene ist die Klasse von Frau Bauer wirklich unschlagbar!

Die MagicMooshummeln zu Besuch bei der Firma Orange – Veranstaltungstechnik in der Spörerau

Im 1. Teil des Projektes rund um den Beruf „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“ lernten die MagicMooshummeln das Berufsbild theoretisch kennen und machten auch schon einige praktische Erfahrungen im Rahmen der schulischen Möglichkeiten.

Um noch vertiefter in die Materie einzusteigen und auch Vorort die Aufgabenbereiche eines Veranstaltungstechnikers zu erkunden, lud Herr Beibl die Theater-AG zu einem Besuch direkt bei Orange in die Spörerau ein. Dort angekommen wurde zuerst der Betrieb besichtigt und die Schüler lernten die verschiedenen Berufsbereiche bei Orange kennen. Dort gab es natürlich nicht nur Veranstaltungstechniker, sondern auch z.B. eine Sekretärin. Danach wurde es noch spannender und die Mooshummeln staunten über die Größe des Lagers und die vielen dort gelagerten Geräte. Herr Beibl zeigte ihnen alle wichtigen Materialien und erklärte, wofür diese gebraucht werden. Die Mooshummeln durften danach selbst Hand an legen. Die Kabel und Scheinwerfergerüstteile waren ziemlich schwer. Aber auch die unterschiedlichen Scheinwerfer und Lichtarten, wie auch das große Mischpult und die immense Anzahl von Knöpfen und Reglern brachten die Kids zum Staunen.

Einig waren sich danach alle, dass ein Veranstaltungstechniker sich nicht nur mit der Ton- und Lichttechnik auskennen muss, sondern auch ganz schön viel Kraft haben muss, um die schweren Geräte zu schleppen. Aber auch an Kreativität und Organisationsvermögen, darf es nicht mangeln.

 

Text: Tanja Dollinger

Die 8. Klassen konnten sich am Berufetag in Freising über mögliche zukünftige Berufe informieren!

Schüler der 9. Klassen besuchen anlässlich der Berufetage die Kläranlage Moosburg!

Auch unsere Jungs der WK III (2001-2003) scheitern an der Realschule und belegen den 2. Platz

Praxis an der Mittelschule – Was macht eigentlich ein Veranstaltungstechniker?

Robert Beibl (Geschäftsführer der Firma Orange – Veranstaltungstechnik) besucht die Theater-AG

 

Im Rahmen eines Projekts zu den Bereichen „Theater- und Kulturveranstaltungen erfuhren die MagicMooshummeln, heute im 1. Teil des Projekte alles rund um den Beruf Veranstaltungstechniker. Der heutige AG-Nachmittag stand unter dem Motto „Was macht eigentlich ein Veranstaltungstechniker?“, „Wie werde ich das?“, „Was verdient man da?“, „Was muss ich eigentlich alles können?“, „Wie halte ich ein Mikrophon richtig?“, „Wie setzt man eine Beleuchtung ausdrucksvoll ein?

Viele offene Fragen standen im Raum. Diese beantwortete R. Beibl gerne und ausführlich.

Zuerst stellte er ihnen das Berufsbild vor und ergänzte viele Bereiche mit praktischen Beispielen. Nach dem theoretischen Teil und vielen weiteren Fragen durften die Schüler auch selbst praktische Erfahrungen sammeln.

Sie lernten die Wirkung und die Eigenheiten von unterschiedlichen Mikrophonen kennen und probierten diese aus. Auch erklärte ihnen Herr Beibl, wie man am Mischpult die Tonqualität einstellt und wie sie die Mikrophone richtig halten bzw. die Headsets richtig ausrichten.

Nach einer kurzen Einführung in die Farbenlehre, wurden mit Hilfe von verschiedenen Farbfolien die Wirkung von Farben ausprobiert, Scheinwerfer richtig gedreht und die Beleuchtung immer wieder verändert.

Gespannt sind die MagicMooshummeln nun schon auf den 2. Teil, der im Lager der Firma Orange im November stattfindet. Dort können sie dann hautnah das Equipment kennenlernen und auch verschiedene Dinge ausprobieren.

Aber auch ein 3. Teil des Projektes, der Besuch des Schauspielers und Sängers Wolfgang Mirlach steht noch bevor. Aber dazu mehr das nächste Mal.

 

 

Text und Bilder: Tanja Dollinger

Kreisentscheid Fußball Jungen WK II (1999-2001)

Die Auswahl der Georg-Hummel-Mittelschule Moosburg traf beim Landkreisentscheid in ihrer Gruppe auf die Mittelschule Au/Hallertau und die Kastulus-Realschule Moosburg.

Bereits im ersten Spiel ging es gegen die favorisierte Realschule. Das Spiel war flott geführt und es ergaben sich Großchancen auf beiden Seiten. Unser Keeper Florian Heim konnte zahlreiche Bälle erfolgreich abwehren, musste sich allerdings zweimal geschlagen geben. Nach taktischen und personellen Veränderungen in der Halbzeitpause schaffte unser Team den 2 zu 2-Ausgleich mit einer großen Energie- und Willensleistung. Zudem traf man zweimal nur die Querlatte. Es blieb letztendlich beim leistungsgerechten 2:2 Endstand.

Im zweiten Spiel übernahmen unsere Jungen, angeführt von Ahmet Kirkulak, sofort das Kommando über das Spielgeschehen. Man verspielte zwar durch Unkonzentriertheiten eine Zwei-zu-Null-Führung, konnte das Spiel aber dennoch noch mit 5:3 gewinnen.

Im dritten Spiel unterlag die MS Au der Realschule klar mit 2:8 und somit herrschte Punktgleichheit zwischen unserem Team und der Realschule. Der Gruppensieger musste somit in einem Elfmeterschießen ausgespielt werden. Hierbei zeigte die Kastulus-Realschule die besseren Nerven, siegte mit 4:2 und kann sich nun als Gruppensieger in der nächsten Runde beweisen. Glückwunsch und viel Erfolg!


Text: Daniel Siglhofer

Startschuss zu den Berufetagen 14/15 für die 9. Klassen

Am Montag, den 20. Oktober 2014 begannen für die 9. Regelklassen die Berufetage 2014. Die Eröffnungsworte mit dem „Kick off“, einem gemeinsamen Beginnen und Einweisen in die berufsorientierenden Tage, sprach Schulleiter Erich Golda.

Des Weiteren waren Bürgermeisterin Anita Meinelt, Karin Weber, Leiterin der Agentur für Arbeit in Freising und Kreishandwerksmeister Martin Reiter an der Mittelschule zu Gast. Durch kurzweilige und motivierende Worte wurden die Schüler aufgefordert im Berufsalltag die Augen offen zu halten, mutig mit anzupacken und sich so ihre Erfolgserlebnisse zu sichern. Die Chancen stehen im Moment für die Schüler sehr günstig, da es eine große Auswahl an Ausbildungsplätzen im Raum Freising gäbe. Frau Simone Grahl, unsere ständige Berufsberaterin, durfte an der Auftaktveranstaltung auch nicht fehlen. In Zusammenarbeit mit Frau Eberl wird Frau Grahl das Bewerbungstraining im Zuge der Berufetage durchführen.

Den Schülern wird mit den dreitägigen Berufetagen die Möglichkeit geboten, ihrem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu finden, näher zu kommen. Sie wählen zwischen einem Betriebspraktikum in der freien Wirtschaft, einem gezielten Bewerbungstraining oder einer richtungweisenden Berufsorientierung.

 

Text: Milena Friedrich

Demokratie pur!

 

Die 1. und 2. Klassensprecher aller 29 Klassen der Georg-Hummel-Mittelschule haben am 2. Oktober bei ihrer ersten Versammlung die neuen Schülersprecher gewählt.

Geleitet wurde die Versammlung von der Jugendsozialarbeit und dem neuen Verbindungslehrertrio, das von allen Schülern zuvor gewählt wurde.

Die 1. Vertrauenslehrerin Bianca Bernstein und der Jugendsozialarbeiter Detlef Rüsch verdeutlichten die besonderen Aufgaben, die mit dem Amt des Klassen- und Schulsprechers verbunden sind.

Die Schülersprecherwahl selber wurde dann sehr demokratisch mit der Vorstellung der Kandidaten und dem Benennen von Wahlhelfern in drei Wahldurchgängen absolviert.

Die obligatorische Frage: "Nimmst du die Wahl an?" bejahten alle frisch gewählten Schülersprecher, so dass Lena Stadler (1. Schülersprecherin/10Ma), Furkan Kücükakyüz (2. Schülersprecher/10Mc) und Thomas Heckel (3. Schülersprecher/10Ma) nun unter dem starken Applaus aller Klassensprecher in eine erfolgreiche Amtszeit starten können.

In seiner kurzen Antrittsrede gelobte  das Trio, sich für die Belange aller Schüler einzusetzen. Einige mögliche Vorhaben, wie beispielsweise ein Klassensprechertag und ein Klassensprecherausflug wurden bereits in Aussicht gestellt.

Die Schulleitung gratulierte den frisch gewählten Schülersprechern ebenso herzlich, wie auch das Verbindungslehrerteam Bianca Bernstein, Anna Heindl und Stefan Obermeier und die Jugendsozialarbeiter Heidemarie Zander und Detlef Rüsch.  

 

 

Text: Detlef Rüsch