Archiv: Schuljahr 13/14

Ein voller Erfolg war unser Schulfest 2014!

Abschlussfeier der 10. Klassen

Abschlussfeier der 9. Klassen

Kunstprojekt "Kinder treffen Künstler"

Die Schüler/innen der Klasse 6b von Frau Weilhammer und der AG „kreatives Gestalten“ von Frau Trißl, starteten ein zweitägiges Kunstprojekt vom 21. Juli bis  22. Juli 2014. Grundidee war die Begegnung von Kindern mit freischaffenden Künstlern. In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler (BBK) wurden alle Schüler/innen in einen schöpferischen Prozess eingebunden. Jede Gruppe hatte zwei Vormittage einen eigenen Künstler, der mit den Schülern zusammen ihre Ideen umsetzte. Es galt ergebnisoffen die Schüler/innen an ihr ureigenes Kreativpotential heranzuführen. Frau Martina Mair (freiberufliche Künstlerin) leitete die Schüler/innen mit ihrem Fachwissen und erfreulichem pädagogischen Fingerspitzengefühl bei der Realisierung verschiedener Kunstwerke an. Auf Holzplatten durften die Jugendlichen verschiedene Farben auftragen, Farben mischen und mit Farben experimentieren. Dabei wurden auch Formen, Linien, Gegenstände, Tiere und Menschen mit ins Bild aufgenommen. Die Künstlerin half den Schülern dabei gerne und gab ihnen gute Tipps. Unter der Führung von Herrn Klaus von Gaffron (Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler in München und Oberbayern) erstellten die Jugendlichen mithilfe von Werbeprospekten  mehrteilige  Bildcollagen, die den Außenweltalltag thematisieren. Es war ein positives Erleben, die Lernbereitschaft und Begeisterungsfähigkeit der Schüler/innen wahrzunehmen. Die Schüler/innen waren stolz auf die Ergebnisse ihres kreativen Schaffens. Die „Kunstwerke“ werden nun gut sichtbar im Schulhaus präsentiert.

 

Text und Bilder: Daniela Trißl

Schulsanis erreichen den 2. Platz beim Landeswettbewerb der Johanniter!

Unsere Schulsanis nahmen mit drei Mannschaften am Landeswettbewerb der Johanniter in München teil. In der Kategorie C (bis 12 Jahre) erreichten sie den großartigen 2. Platz!

 

Herzlichen Glückwunsch! Wir sind stolz auf euch!

Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

Die Erinnerung darf nicht enden;

sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.

Es ist deshalb wichtig,

nun eine Form des Erinnerns zu finden,

die in die Zukunft wirkt."

Bundespräsident Roman Herzog am 27. Januar 1996

 

Anhand des historischen Geländes, der noch erhaltenen Gebäude, der Rekonstruktionen und Inszenierungen am Ort wurden die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen zu „Geschichts-Zeugen“ und erfuhren unmittelbar viele Details der KZ-Gedenkstätte. Lehrer und Lehrerinnen des Effner-Gymnasiums Dachau begleiteten die Schüler und Schülerinnen auf ihrem Weg durch die KZ-Gedenkstätte. Dort bekamen sie viele Informationen über das Schreckenssystem der NS-Zeit, die menschenunwürdigen Bedingungen für die Häftlinge. So berichteten die Begleiter/-innen durch die Gedenkstätte davon, dass das Lager selbst von Häftlingen gebaut worden war, nachdem die ersten „Unterkünfte“ nicht mehr ausreichten. Das Konzentrationslager war ein Arbeitslager für Männer, das ursprünglich für ca. 6800 Häftlinge geplant war und später gab es über 30000 Häftlinge, die in 34 Baracken hausten. Etliche Häftlinge kamen aufgrund von Krankheiten und unwürdigen Bedingungen zu Tode. Es gab aber auch „arbeitsunfähige“ Häftlinge, die beispielsweise nach Schloss Hartheim bei Linz gebracht und dort vergast wurden. Insgesamt hatte es über 1000 Konzentrationslager gegeben, von denen dasjenige in Dachau im April 1945 befreit wurde.

Vor Ort konnten sich die Schüler ihre eigenen Gedanken machen und die vielen Eindrücke auf sich wirken lassen. Zusammengefasst wurde all dieses durch einen 20minütigen Film mit Originalaufnahmen. Teilweise still und bedächtig sahen sich die Schüler und Schülerinnen noch auf dem Gelände um und konnten das Unfassbare selbst nicht fassen.

Ein nachdenklich stimmender Schultag, der für einige Klassen die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus noch einmal anschaulich machte, nachdem die Jugendlichen im Herbst den überlebenden ehemaligen KZ-Häftling Max Mannheimer bei einer Veranstaltung in der Moosburger VHS selbst erleben konnten und im Schuljahr selber viele andere Einzelheiten über diese Zeit der Deutschen Geschichte erfuhren.

 

Text: Tanja Dollinger / Detlef Rüsch

 

Bilder: Detlef Rüsch

Ein Tag im Kletterpark für unsere Klassensprecher

Die ersten und zweiten Klassensprecher waren am Dienstag, den 08.07.2014 mit Herrn Rüsch, Frau Bernstein und Frau Mottinger im Kletterpark in Jetzendorf.

Nach einer einstündigen Busfahrt wurden wir von den Betreuern des Kletterparks empfangen. Sofort bekamen wir Sicherheitsgurte und auch Helme. So waren wir für das Kletterabenteuer gerüstet.

Als Erstes gingen wir zum kleinsten Parcours, der eine Höhe von 1,50 Meter hatte. Dort wurde uns erklärt wie man sich sichert. Jeder der Klassensprecher musste diesen Parcours einmal durchlaufen, natürlich unter den Augen der Betreuer. Danach durften wir alleine weiterklettern. Es gab viele verschiedene Parcours in verschiedenen Höhen. Zum Beispiel musste man mit einem Bobbycar oder einem Skateboard von der einen Seite zur anderen kommen. Für jeden war ein Parcours dabei, egal ob man sich nur in fünf Meter Höhe traute, oder auf zehn bis fünfzehn Meter.

Es war ein sehr schöner Tag, der uns viel Spaß gemacht hat. Die Stimmung unter den Klassensprechern war super.

Wir würden uns freuen, wenn die Klassensprecher nächstes Jahr wieder so einen tollen Ausflug machen dürfen.

 

Text: Luna Marie (5a), Selina Michele (5c), Emma (5b)

 

Bilder: Detlef Rüsch

Reden, Zuhören, Handeln - Cybermobbing aktiv begegnen!

Fast 400 Jugendliche bei zwei Aufführungen in der Schäfflerhalle Moosburg: Das gab es am 2. Juli 2014. Grund hierfür war das Theaterstück R@USGEMOBBT 2.0!

Das Thema Cybermobbing wurde hier krass, authentisch, realistisch und spannend aufgegriffen.  

Es ging in dem Stück, das drei Schaupieler/-innen vom Comic-on-Theater aus Köln aufführten, um den 16jährigen Jess, der viel auf dem Kerbholz hatte, sich aber nunmehr an der neuen Schule aus allem heraushalten möchte. Da er mit seinen „alten“ Kumpels im Chat noch vernetzt ist, bleibt er von „virtuellen Spielen“ gefangen. Wer braucht schon neue Freunde, wenn man bestens online verbunden ist, so dass man jederzeit mit seinen „Top-Freunden“ „reden“ – oder noch besser – „zocken“ kann?
Das attraktive Gucci-Girl Vanessa, die mit ihrer Clique in der Schule tonangebend ist, und Chris, die seine Leidenschaft für Computerspiele teilt, kommen Jess`s Vorsatz allerdings schnell in die Quere. Chris wird von Vanessa und ihrer Clique schikaniert und mit peinlichen Handyvideos extrem unter Druck gesetzt. Als Jess sich für eine Seite entscheiden muss, droht die Situation zu eskalieren...

Nach der Veranstaltung boten die pädagogisch geschulten Schauspieler noch eine 45-minütige Diskussion für die Schülerinnen und Schüler an.

 

Text und Bilder: Detlef Rüsch

Die 6b auf der Burg Trausnitz!

Im Rahmen des GSE-Unterrichts zum Thema Mittelalter machten wir,die Klasse 6b, uns am 21. Mai zusammen mit Frau Schedlbauer und Frau Weilhammer auf nach Landshut, um dort die Burg Trausnitz zu besuchen. Vom Hauptbahnhof aus mussten wir recht lange laufen und viele, viele Treppen bis nach oben gehen und am Ende die ganzen Treppen wieder runter. Es waren 380 Stufen. Auf der Burg angekommen haben wir erst einmal einen kleinen Snack gegessen. Es wurde viel gelacht, erzählt und Fotos geschossen. Im Burghof gab es einen Brunnen und viele Blumen. Von ganz oben war es ein wunderschöner Ausblick. Herum geführt hat uns ein Mitarbeiter, der uns sehr interessante Sachen gezeigt hat:

Wir waren in Räumen, die komplett voller Wand- und Deckenbemalung waren. Für diesen sogenannten italienischen Anbau holte König Ludwig II einige Maurer und Maler aus Italien, die ihm zusätzlich ein paar schöne Räume gebaut und gestaltethaben. In einem Zimmer gab es zwei riesige gewebte Teppiche, auf denen Menschen und Tiere abgebildet waren. Von manchen hat man wirklich gedacht, dass ihr Blick einen verfolgt. Es war manchmal total komisch und manchmal total lustig. Im Frauenzimmer gab es zwei Wandschränke: In einen konnte man z. B. Kämme hineinlegen und in dem anderen war ein total altes Plumpsklo drinnen.

In der Folterkammer war es echt gruslig: Die Daumenquetsche wurde benutzt, wenn jemand nicht die Wahrheit sagte und z. B. einen Diebstahl nicht zugeben wollte. Die Nadel dieser Quetsche ging durch den ganzen Fingernagel hindurch. Außerdem gab es eine Art „Pinocchio-Helm“, der Lügner für alle anderen als solche erkennbar machte.

1961 erlitt die Burg Trausnitz, die über 800 Jahre alt ist, einen schweren Brand, bei dem viele Ausstellungsstücke ganz oder teilweise zerstört wurden. So hat der Großteil der Fliesen eines mittelalterlichen Kachelofens den Brand nicht überstanden. Die dunkelgrünen Fliesen sind noch Originale, die hellgrünen wurden von einem Schüler der Keramikfachschule nachgebaut. Die Öfen würden heute übrigens nicht mehr funktionieren, weil sie inzwischen alle an anderen Orten ohne Kaminanschluss stehen.

Die Burg hat auch einen Balkon, auf dem der König Feste gefeiert hat. Dort gibt es eine kleine Bühne und einen mitschwingenden Holzboden für Musik und Tanz.

Interessant war auch die Ausrüstung der Ritter: Eine Rüstung konnte locker 90 kg wiegen und war in etwa so wertvoll wie heutzutage ein nobles Sportauto. Je länger seine Schnabelschuhe waren, desto reicher war der jeweilige Ritter.

Trotz des anstrengenden Marsches war es ein spannender und lustiger Tag auf der Landshuter Burg Trausnitz!

 

Text: Lena Bauer, Valeria Jitari, Ildeniz  Sultagan, Justin Ebner

 

Bilder: Steffi Schedlbauer

 

Aktionen mit Äktschen

Am 31.5.2014 fand wieder der traditionelle, inzwischen 9. Äktschenday in der Moosburger Neustadt statt. Für alle Kinder wurde einiges geboten. Neben den vielen Angeboten war auch wieder die Jugendsozialarbeit der Mittelschule Moosburg vertreten. Radka Mottinger und Detlef Rüsch ließen die Kinder und Jugendlichen in Kisten Tierschleichfiguren fühlen, welche dann quasi "blind" gezeichnet werden sollten. Hierbei kam ein ganz bunter Phantasie-Zoo mit gut 300 Kunstwerken zustande. Als Belohnung gab es einen Stempelaufdruck auf einer Sammelkarte, die für tolle Gewinne eingelöst werden konnte.   
Neben dem Malen konnten die jungen Menschen und auch die Eltern viele Geschicklichkeitsspiele ausprobieren: Gras-Skier, Pedalos, Stelzen waren genauso gefragt wie auch ein spezielles Leiter-Golfspiel und ein Balancespiel, bei welchem hochkonzentriert möglichst viele Holzklötze auf eine Scheibe platziert werden sollten.
Alles in allem machte das Wetter mit und der Äktschenday bot einmal mehr die großartige Gelegenheit, dass sich Jung und Alt spielerisch begegnen.
 
Text und Bilder: Detlef Rüsch

Mit der Projektprüfung haben unsere Neuntklässler das 1. Quali-Drittel bereits absolviert!

Osterfrühstück im Schülercafe

Osterfladen waren an den letzten Schultagen vor den Ferien angesagt. Radka Mottinger, die Sozialarbeiterin im Praxissemester, bereitete im Schülercafé ein einladendes Frühstück mit Osterfladen und Getränken für alle Schüler und Schülerinnen. Die mehr als zwanzig regelmäßigen Besucher/-innen brachten auch immer wieder neue Gäste mit. So wurde es zeitweilig schon etwas eng am Frühstückstisch. Die Kinder der Georg-Hummel-Mittelschule waren jedenfalls begeistert und konnten so frisch gestärkt in die letzten Schultage vor den Ferien starten. Herzlichen Dank an Frau Mottinger für diese tolle Idee! Desweitern möchten wir uns auch bei den zahlreichen Helfern bedanken, die bis zum "Gong" das Schülercafe wieder auf Vordermann brachten. 

 

Text und Bild: Detlef Rüsch

 

Liebe Eltern, Lehrer und Schüler,

 

unser Ostereierverkauf für einen guten Zweck war ein voller Erfolg. Die fleißigen Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d haben vollen Einsatz gezeigt und mit viel Freude für die Esel-Initiative Spenden gesammelt. Dabei wurden in der Schule gefärbte Ostereier für 1€ an Besucher des Elternabends verkauft. Die interessierten Eltern ließen sich gerne überzeugen und unterstützten die Kinder bereitwillig. Die Schüler sammelten allein an diesem Abend stolze 181,81€.

 

Die Klasse 5d und Frau Brebeck möchten sich von ganzem Herzen für ihre Spenden bedanken.

 

Zusammen mit dem von Schülern gespendetem Geld (z. B. durch Flaschen sammeln oder nach unserem Vortrag bei der Weihnachtsfeier) sind insgesamt ca. 260€ zusammengekommen.

 

Das Geld für den ersten Esel kann somit gespendet werden.

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 


Besonderer Dank gilt auch Herrn Eichenlaub und Frau Friedrich, die in WTG und mit der "Natur gestalten-AG" unsere Ostereier gefärbt haben.

 

Wer mehr über die Esel-Initiative „Mit einem Esel aus der Armut“ erfahren möchte, kann sich an unserer Schautafel in der Aula informieren.

 

Text und Bild: Vera Brebeck

 

Theater-AG präsentiert ihr neues Stück!

"Die Mooshummeln" absolvierten am Montag die Premiere Ihres neuen Stückes "Der Sommernachtstraum" mit Bravour vor einem kritischen Publikum aus den 8.,9. und 10. Klassen. Die Schülerinnen und Schüler glänzten hierbei trotz des Lampenfiebers und rissen das Publikum mit. Für die jugendgemäße Aufbereitung zeichnete die Theaterdramaturgin Tanja Dollinger verantwortlich. Am Donnerstag, den 27.3.2014 wird es noch zwei weitere Aufführungen vor den Klassen geben, ehe am Donnerstagabend alle Eltern der Mittelschule herzlich eingeladen sind, das in monatelangen Proben hervorragend inszenierte Stück in der Ganztagsaula ab 19 Uhr zu genießen.

 

Text und Bilder: Detlef Rüsch

"Ihr seid öffentlich nie ganz privat!" - Sexting und die Folgen

Die Mittelschule Moosburg geht ein deutschlandweit topaktuelles Thema an: Sexting. Damit ist das Verbreiten von Nackt- bzw. Intimfotos via Internet oder What´s App gemeint. Dieses Phänomen hat sich in den letzten Monaten immer mehr verbreitet. So werden Mädchen und auch Jungs – unabhängig von der jeweiligen Schulform – erpresst, ein Nacktfoto von sich zu senden. Oder Jugendlichen schicken freiwillig  Fotos, auf denen sie nur leicht bekleidet sind, an Freunde ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass diese das Foto weitersenden könnten. Dies alles passiert mit teils erheblichen Folgen für die Jugendlichen.
Gemeinsam mit der Jugendsozialarbeiterin im Praxissemester, Radka Mottinger und Vertrauenslehrerin Bianca Bernstein entwickelten die beiden Mediencoaches der Georg-Hummel-Mittelschule, Lena Stadler und Lucy Karmann, die Idee für ein Projekt über Sexting für alle Klassenstufen. Neu war, dass die Mädchen und Jungen jeweils getrennt aufgeklärt wurden. So erfuhren sie bei einem abwechslungsreichen Vortrag: Wer ist am Mobbing bzw. Sexting beteiligt? Was kann man dagegen machen? Wer kann in der Schule helfen? Wie geht es dem Opfer? Welche Folgen hat es in der Schule und strafrechtlich? Die Schülerinnen und Schüler wurden dabei immer wieder miteinbezogen und konnten ihre Erfahrungen und Meinungen zu Sexting und dem daraus resultierenden Mobbing äußern. Aus seiner Praxis heraus informierte der Moosburger Jugendpolizist Rainer Hofrichter die Jugendlichen vor allem über rechtliche Folgen.
Nach den Vorträgen war die 3. Schülersprecherin Lena Stadler überzeugt: „Nun kann keiner mehr sagen, dass sie nichts davon gewusst hätten.“ Und sie appellierte an die Jugendlichen: „Spuren im Netz sind wie Tatoos, die Du nie wieder los bekommst! Seid also sehr vorsichtig! Und denkt daran: Ihr seid öffentlich nie ganz privat!“
 
Text: Eva Dörpinghaus (Pressesprecherin Landratsamt Freising)

Abschlussfahrt der 9. Klassen nach Berlin

In der Woche vor den Faschingsferien hieß es für unsere Abschlussklassen „Auf geht’s in die Hauptstadt“. Neben dem obligatorischen Kulturprogramm (Stasi-Gefängnis, Bundestag etc.) durften sich die Schüler auch sportlich betätigen (Bowling, Fußball), ausgiebig am Kurfürstendamm shoppen und im allseits bekannten Club MATRIX kräftig abtanzen. Nicht nur die Begegnung mit dem ein oder anderen „Promi“ (Michelle aus Berlin Tag und Nacht) machte die Fahrt für unsere Neuntklässler zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ein besonderer Dank gilt dem Bundestagsabgeordneten des Kreises Freising, Erich Irlstorfer, der die Abschlussfahrt mit gut 1.000 € bezuschusste.

 

 

Text und Bilder: Stefan Obermeier

Klassensprechertag 2014 = Gemeinschaftsgefühl, Ideen für die Schule und jede Menge Spaß!

Am Montag, 10.02.14 fand der alljährliche Klassensprechertag im JUZ Moosburg statt.

Nachdem sich die Vertreter der einzelnen Klassen zunächst beim „Speeddating“ etwas näher kennenlernen durften, ging es im Anschluss auch gleich an die Arbeit. In drei Gruppen sammelten die „Fliegenden Klassensprecher“ Ideen zu den Fragen „Was gefällt mir an unserer Schule?“, „Was finde ich nicht so toll?“ und „Was würde ich mir wünschen?“ und erstellten dazu gemeinsam Plakate.

Nach der wohlverdienten Pause standen nun Spiele zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls auf dem Programm.

Bei der abschließenden Feedbackrunde blickten die Klassensprecher ausschließlich positiv auf einen interessanten und ertragreichen Vormittag im JUZ zurück.

 

Ein Dankeschön für die großartige Organisation gebührt unserem Jugendsozialarbeiter Detlef Rüsch und der 1. Verbindungslehrerin Bianca Bernstein.

 

Text und Bilder: Stefan Obermeier

Schürzen kaufen?? Nein danke! Die macht die 6b selbst!

Unter Anleitung von Frau Stampfl stellte die Klasse 6b im Rahmen des WTG-Unterrichts die Schürzen, die ab dem nächsten Schuljahr im Fach Soziales gebraucht werden, selbst her und war mächtig stolz auf die tollen Ergebnisse!

M+E-Truck machte Halt an unserer Schule!

Interessante Einblicke in die Welt der Metall- und Elektroberufe bekamen unsere Schüler im imposanten Infotruck. Der zukünftige Azubi-Nachwuchs konnte sich sowohl an einem Einstellungstest, als auch an vielen praktischen Arbeiten versuchen und war mit großem Eifer bei der Sache.

Verantwortlich für die perfekte Organisation dieser einwöchigen Verantstaltung war Matthias Oberhofer, dem ein herzliches Dankeschön gebührt.

Schminken von Verletzungen - Alles nur gespielt!

Damit die Schulsanitäter wissen, wie Verletzungen richtig versorgt werden müssen, üben sie den Ernstfall an Fallbeispielen.

Besonders realistisch wird es, wenn unsere „Übungspatienten“ geschminkt sind.

Deshalb lernten wir am Donnerstag vor Weihnachten das Schminken von Verletzungen.

 

Wie Ihr sehen könnt, hat uns das viel Spaß gemacht!

Text und Bilder: Frau Mirlach

Schulsanis auf Fortbildung in Waldmünchen

Ende November gastierten unsere Schulsanitäter zu einem Fortbildungswochenende in Waldmünchen.

Neben der Präparation eines Tierherzens, stand natürlich auch die Besprechung vieler Fallbeispiele auf dem Programm. 

Zusammen mit Frau Mirlach, Frau Wüst, Herrn de Luca und zwei weiteren Johannitern aus München erlebten unsere Kids ein äußerst lehrreiches Wochenende.

Bilder: Frau Mirlach

Steffi Czekalla verabschiedet sich in den Mutterschutz!

 

Die Jugendsozialarbeiterin Steffi Czekalla wurde am 14.1.2014 im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedet. Die Diplom-Sozialpädagogin war seit diesem Schuljahr an der Georg-Hummel-Mittelschule zusammen mit ihrem Kollegen Detlef Rüsch und der Studentin im Praxisjahr Radka Mottinger ganz für die Jugendlichen da.  "Schwerpunkte ihres Wirkens waren neben den vielen Einzelgesprächen mit Schülern/-innen, Eltern und Lehrern/-innen die Schulsprecherwahl, die U18-Wahl, die Berufstage in Freising und Moosburg, ein besonderes Smartphone-Projekt mit einer sechsten Klasse und natürlich das Schülercafé als Schultagsstart. Wie sagte Frau Czekalla so treffend: „Hier wird es einem nie langweilig! Denn die Arbeit macht einfach Spaß und ist sehr, sehr abwechslungsreich!" Sie geht nunmehr in Mutterschutz und wird sich erst einmal um ihren „persönlichen Nachwuchs“ kümmern. So drückte der Schulleiter Erich Golda  in seiner Ansprache vor dem Lehrerkollegium seinen Dank für die wertvolle Arbeit von Steffi Czekalla aus und bedauerte ihren Weggang, wenngleich er ihr zugleich alles Gute für den neuen Lebensabschnitt wünschte. Für die Schülervertretung bedankte sich Florian Kellerer bei Steffi Czekalla persönlich. Als  Abschiedsgeschenk gab es neben einem frischen Blumenstrauß ein CD-Buch von den Jugendsozialarbeitskollegen mit dem Titel: „Sprechen, Singen, Spielen mit den Kleinsten. Sprachliche Entwicklung spielerisch und musikalisch fördern“. Denn nun wird Steffi Czekalla erst einmal mit ihrem Nachwuchs sprechen. Es war eine kurze, aber intensive Zeit für die Jugendsozialarbeiterin, die sich sehr bedankte für die so rasche Aufnahme ins Kollegium und das große Vertrauen, das ihr die Schülerinnen und Schüler gezeigt haben.  

 

Text und Bild: Detlef Rüsch

 

Was hat Katzenfutter mit Unterricht zu tun?

Die Schülerinnen und Schüler der PCB AG erhielten im November eine seltsame Hausaufgabe. Sie sollten eine Dose Katzenfutter mitbringen.

Am Dienstag in der PCB AG wurde das Geheimnis gelüftet. Das Katzenfutter war für Frau Kolar. Sie kümmert sich fürsorglich und mit viel Hingabe um „Igelfindelkinder“, die ohne ihre Hilfe nicht überleben würden. „Zwei Igel fressen am Tag 100g Katzenfutter. Ich pflege zur Zeit ca. 35 Igel. Das kann ganz schön teuer werden. Daher freue ich mich immer wieder über Futterspenden,“ so die „Igelmutter“.

Besonders begeistert waren die Kinder von den drei mitgebrachten Igeln.

Die Igelexpertin beantwortete geduldig alle Fragen und gab den Schülern wichtige Tipps zum Igelschutz. So erfuhren wir, dass Igel keine Haustiere sind, gerne Katzenfutter fressen, knurren und fauchen und auch ganz schön schnell sein können.

 

Als Dankeschön für ihre Zeit und die aufregende Begegnung überreichten ihr die Schüler der AG die gesammelten Katzenfutterdosen. 

 

Text und Bilder: Vera Brebeck

 

Abwechslungsreiche und besinnliche Weihnachtsfeier!

Dem Engel wachsen Flügel und bei den Schülern/-innen entdeckt man ungeahnte Talente!
 
Vorsingen, musizieren, Gedichte und Geschichten rezitieren, moderieren und so manche schauspielerische Einlage:
Die Mittelschule hatte in diesem Jahr eine sehr abwechslungsreiche und besinnliche Weihnachtsfeier in der Ganztagsaula.
Das gut einstündige Programm konnte sich sehen lassen. Organisiert haben es die Lehrerinnen Karolina Alberth, Tanja Dollinger, Renate Radlmaier und Bianca Bernstein zusammen mit vielen Schülerinnen und Schülern von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe.
 
Zum Schluss der Feier wurden die Jugendlichen aufgerufen, für das Projekt der Esel-Initiative e.V., die notleidende, alleinerziehende Mütter in Nepal (Himalaya) unterstützt, zu spenden bzw. im Laufe des Schuljahres dieses besondere Projekt zu unterstützen (-> www.esel-initiative.de). Alleine bei der Weihnachtsfeier konnte sich Initiatorin und Klassenlehrerin Vera Brebeck über Spenden in Höhe von 70 € freuen.
 
Alles in allem eine faszinierend kostümreiche Feier, bei der Weihnachtliches, Stimmungsvolles und Humorvolles ausgewogen zur Geltung kamen. Mögen die Schülerinnen und Schüler eine ebenso abwechslungsreiche Weihnachtsferienzeit erleben, auf dass sie gut gestärkt ihre persönlichen und schulischen Ziele für 2014 verfolgen können - man darf auf so manche Engelsflüge(l) gespannt sein.
 
Text und Bilder: Detlef Rüsch

Auch 2013 gab sich der Nikolo mit seinem Krampus und seinen Engaln wieder die Ehre und besuchte alle Klassen.

Neuntklässler absolvieren ihr letztes Betriebspraktikum

Das erste Mal (Elternabend der 5. Klassen)

25 Eltern waren beim Informationsabend dabei, als Manuela Bott über die mfm-Workshops informierte, die Ende November für alle Mädchen und Jungen der 5. Klassen stattfinden werden.

Fachlich fundiert berichtete Frau Bott den Vätern und Müttern, wie einschneidend die körperliche Entwicklung vom Mädchen zur Frau bzw. vom Jungen zum Mann ist. Daher sei es wichtig, dass die Mädchen und Jungen Bescheid wissen. Denn "Nur was ich schätze, kann ich schützen!".

 

 

Text und Bilder: Detlef Rüsch

Max Mannheimer: "Wir müssen versuchen, das Gute zu verbreiten!"

30 Schülerinnen und Schüler der 8. M-Klassen waren am 17. Oktober live dabei, als der Holocaust-Überlebende Max Mannheimer von seinen Erlebnissen in der Aula Volkshochschule Moosburg berichtete. Über 100 Gäste hörten dem inzwischen 93jährigen zu.

Neben seinen persönlichen Erfahrungen, die er in den Lagern Birkenau, Theresienstadt und Dachau gemacht hat, erzählte er ausführlich von den historischen und politischen Umständen, die zur Verfolgung und Tötung jüdischer Menschen geführt haben. Max Mannheimer führte hierbei aus, dass Adolf Hitler nicht die Macht ergriffen hatte, sondern er von dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg ernannt worden war. Außerdem habe Heinrich Himmler schon im Jahre 1933 die Presse darüber informiert, dass in Dachau ein Konzentrationslager errichtet werden würde.

Die Schüler/-innen der Georg-Hummel-Mittelschule erfuhren eine große Menge an historischem Detailwissen, welches Max Mannheimer in beeindruckender Weise auswendig vortrug.

Der immer noch viel belesene Mannheimer sagte den Jugendlichen, dass man aus Fehlern mehr als aus Ratschlägen lernen könne und dass er lieber in einer fehlerhaften Demokratie lebe als in einer fehlerfreien Diktatur.

Als Zeitzeuge, der über 27 Monate lang gefangen war, erzählte Max Mannheimer von seiner Befreiung am 30.April 1945 in der Nähe von Tutzing und las aus seinen Büchern Passagen vor.

In der anschließenden Fragerunde wurde er gefragt. „Was empfehlen Sie den Jugendlichen, damit so etwas nicht wieder passiert?“, „Haben Ihre Eltern die Auswanderung erwogen?“, „Wie haben Sie sich gefühlt im KZ?“ und „Wie sind Menschen zu solchen Gräueltaten fähig?“

Auf letztere Frage antwortete er: „Man muss nur in die Zeitung schauen!“

Und als ein Appell an die Zukunft formulierte Mannheimer:

„Wir müssen versuchen, das Gute zu verbreiten!“

 

 

Im Anschluss an die Veranstaltung bedankten sich die Schüler/-innen der 8Ma und 8Mb persönlich bei Max Mannheimer für den authentischen Geschichtsunterricht. Ein Buchexemplar von „Max Mannheimer: Spätes Tagebuch“, das der Autor persönlich für die Mittelschule signiert hat, kann nun in der Schulbücherei ausgeliehen werden.

 

Bericht und Bilder: Detlef Rüsch 

Bilder vom Praktikum im Rahmen der Berufetage

Start für die Berufetage der 9. Klassen erfolgt!

Am Dienstag, den 15.10.2013 erfolgte für die 9. Regelklassen der Startschuss für die Berufetage 2013. Die Schüler haben in den nächsten drei Tagen die Gelegenheit auf ihrem Weg zu einem Ausbildungsplatz ein gutes Stück voranzukommen, indem sie entweder ein Praktikum im Betrieb, ein gezieltes Bewerbungstraining oder eine Berufsorientierung absolvieren. 

Zur Auftaktveranstaltung konnte Schulleiter Erich Golda neben Bürgermeisterin und Schirmherrin Anita Meinelt auch Frau Karin Weber (Leiterin der Agentur für Arbeit Freising) und Kreishandwerksmeister Martin Reiter begrüßen. Ferner durfte natürlich auch die Hauptorganisatorin der Berufetage und ständige Berufsberaterin unserer Schule Frau Simone Grahl nicht fehlen.

Besuch der Berufsfit-Messe am Airport München

Die Schülersprecher 2013/14 sind gewählt!

Die Klassensprecher haben entschieden und Sarah Gunawan (10Mc/Mitte) zur 1. Schülersprecherin gewählt. 2. Schülersprecher wurde Florian Kellerer (10Mb/rechts). Lena Stadler (9Ma/links) übt das Amt der 3. Schülersprecherin aus. Wir wünschen der neu gewählten Schülervertretung viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen.

Der Elternbeirat stellt sich unter bewährter Führung neu auf!

Frau Arzu Narin (vorne links) wurde erneut zur Vorsitzenden des Elternbeirats gewählt. Wir bedanken uns für das Interesse und Engagement des neuen Teams!

Schüler beschäftigen sich mit dem "Ökologischen Fußabdruck"!

Am 23.09.2013 fand die Multivision "Fair Future II - der ökologische Fußabdruck" in der Aula des Ganztagsgebäudes statt. Die Schüler der 7.-10. Jahrgangsstufe wurden durch einen Vortrag von Herrn Fabian Delong und einem äußerst interessanten Film für die ökologischen Probleme unserer Zeit sensibilisiert. Am Ende der Veranstaltung ergab sich noch eine rege Diskussion zur Frage "Wie wollt ihr in Zukunft leben?"

U18-Wahl an unserer Schule am 13.09.13

Neue Lehrer für die GHMM!

Im Schuljahr 2013/14 gibt es wieder viele neue Gesichter an unserer Schule! Wir heißen die neuen Lehrer ganz herzlich willkommen!